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JUNIOR CLUB Voting

JUNIOR CLUB Award

Unterstützen Sie Kinder und Jugendliche, die mit ihren Ideen die Welt ein Stück besser machen.

Mit dem Europa-Park JUNIOR CLUB Award zeichnet die MACK Gruppe jedes Jahr besondere Projekte von Kindern und Jugendlichen aus, die sich mit Engagement, Kreativität und Mut für ihre Lebenswelt einsetzen. Der Award ist Teil des renommierten Deutschen Kinder- und Jugendpreises, der seit 2004 vom Deutschen Kinderhilfswerk vergeben wird. Die Organisation setzt sich bundesweit für Kinderrechte, Beteiligung und Chancengleichheit ein.

Der Deutsche Kinder- und Jugendpreis würdigt Projekte in den Bereichen Solidarisches Miteinander, Politisches Engagement und Kinder- und Jugendkultur – immer mit dem Ziel, junge Menschen sichtbar zu machen, die etwas bewegen.

Mit dem JUNIOR CLUB Award ergänzt die MACK Gruppe diese Initiative und prämiert ein Projekt mit 3.000 € Preisgeld.

Präsentiert von
Europa-Park JUNIOR CLUB
MACK Gruppe

So funktioniert das Voting

Jeder Teilnehmer hat insgesamt 3 Stimmen und kann in jeder Kategorie sein persönliches Lieblingsprojekt auswählen. Pro Kategorie darf dabei eine Stimme vergeben werden.

Das Projekt mit den meisten Stimmen gewinnt den Europa-Park JUNIOR CLUB Award. Jetzt mitmachen und Ihre Favoriten unterstützen!

Politisches Engagement

Alte Geschichte(n), neue Zugänge

„Alte Geschichte(n), neue Zugänge - Junge Stimmen im Dialog mit dem Tansania-Park*“ aus Hamburg, Hamburg

Die Schülerinnen und Schüler der Nelson-Mandela-Schule haben sich in ihrem Projekt mit Kolonialismus, Rassismus und Erinnerungskultur auseinandergesetzt. Die Projektgruppe beschäftigte sich forschend, kreativ und kritisch mit dem Tansania-Park und seiner historischen Bedeutung. Die Jugendlichen von 13 bis 15 Jahren entwickelten eigene Fragestellungen, wie zum Beispiel „Warum wurde dieses kolonialrevisionistische Denkmalensemble gebaut?“ oder „Wie wollen wir in Zukunft an den deutschen Kolonialismus erinnern?“, führten Interviews, produzierten Audiobeiträge und gestalteten Ausstellungselemente. Dabei ging es stets darum, junge Perspektiven sichtbar zu machen, insbesondere von Jugendlichen, deren Erfahrungen mit Migration, Ausgrenzung und Rassismus in öffentlichen Diskursen selten vorkommen. Am Aktionstag führten die jugendlichen Besucherinnen und Besucher durch den Park, erklärten historische Zusammenhänge, präsentierten ihre Recherchen und luden in Ausstellungen und Hörstationen zum Austausch ein.

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Bautzen. Heidelberg. Jelenia Góra. Jugend gestaltet Zukunft

Bautzen. Heidelberg. Jelenia Góra. Jugend gestaltet Zukunft aus Heidelberg, Baden-Württemberg

Wie können wir Politik in unserer Kommune mitgestalten? Welche Beteiligungsformate gibt es? Was läuft gut und was schlecht in den Kommunen? Diesen und weiteren Fragen gingen Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren aus den Partnerstädten Bautzen, Heidelberg und der polnischen Stadt Jelenia Góra im Rahmen eines Internationalen Jugendaustausches auf den Grund. Die vier Tage waren gefüllt mit Workshops, Diskussionsrunden, persönlichen Begegnungen und Kultur. Die Jugendlichen produzierten ein Video, das die Fragen aus ihrer eigenen Sicht beleuchtete. Das Projekt dokumentiert eindrucksvoll, wie junge Menschen über Ländergrenzen hinweg Demokratie leben und gemeinsam an der Gestaltung ihrer Zukunft arbeiten. Von der ersten Ideenfindung über die Erstellung des Drehbuchs bis hin zur technischen Umsetzung konnten die Jugendlichen ihre Kreativität und ihr Engagement einbringen.

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Gemeinsam stark – Kinder und Jugendliche setzen ein Zeichen gegen Diskriminierung

Gemeinsam stark – Kinder und Jugendliche setzen ein Zeichen gegen Diskriminierung aus Neuss, Nordrhein-Westfalen

„Gemeinsam stark“ ist ein Jugendbuchprojekt des Interkulturelle Projekthelden e.V., das persönliche Erfahrungen von jungen Menschen mit Diskriminierung, Ausgrenzung und gesellschaftlicher Spaltung sichtbar macht. Das Buch entstand in Workshops, Reflexionsrunden und pädagogisch begleiteten Austauschformaten. Ziel des Projektes ist es, demokratische Resilienz früh zu fördern und Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren aus einer passiven „Opferrolle“ in eine aktive „Gestaltungsrolle“ zu begleiten. Eine zweisprachige Aufbereitung in Deutsch und Englisch macht das Buch niedrigschwellig zugänglich und eröffnet vielfältige Einsatzmöglichkeiten in Bildung und Jugendarbeit. „Gemeinsam stark“ verbindet authentische Erfahrungsberichte mit pädagogischer Begleitung, politischer Bildung und Empowerment. Das Projekt schafft geschützte Räume, in denen junge Menschen lernen, sich selbst zu stärken, für andere einzustehen und ihre Zukunft aktiv und verantwortungsvoll mitzugestalten.

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„Kinderstimmen für die Demokratie - eine Radiosendung von Kindern für Kinder “ aus Dresden, Sachsen

„Kinderstimmen für die Demokratie - eine Radiosendung von Kindern für Kinder “ aus Dresden, Sachsen

Kinder von 6 bis 10 Jahren einer Grundschule in Dresden haben in der Nachmittagsbetreuung gemeinsam mit pädagogischer Unterstützung eine Radiosendung gestaltet, in der sie sich mit den Themen Nationalsozialismus, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt auseinandersetzten. In eigenen Beiträgen erklärten sie, was Nazis sind, und erzählten die Geschichte von Anne Frank. Außerdem sprachen sie darüber, was Demokratie für sie bedeutet und wie sie selbst Demokratie bereits erfahren haben. Durch viele Recherchen, Diskussionen und die kreative Umsetzung ihrer Ergebnisse, entwickelten die Kinder ein tiefes Verständnis für historische Verantwortung und demokratische Werte. Das Projekt fördert Medienkompetenz, kritisches Denken und Mut, sich mit herausfordernden Themen auseinanderzusetzen.

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Kinder- und Jugendkultur

„#FORYOU - Ein Theaterstück nach Ideen der Jugend“ aus Torgau, Sachsen

„#FORYOU - Ein Theaterstück nach Ideen der Jugend“ aus Torgau, Sachsen

Im Projekt ”#FORYOU” hat eine Gruppe von sieben Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren ein innovatives Theaterstück erarbeitet, das TikTok-Videos auf die Bühne bringt. Bei regelmäßigen Treffen entwickelten die Jugendlichen weitgehend eigenständig Figuren, Dramaturgie und Rahmenhandlung. Unterstützt wurden sie dabei, von einer Theaterpädagogin, die Schauspieltraining anbot und bei technischen sowie organisatorischen Fragen half. Das Besondere an dem Projekt: Die Jugendlichen übernahmen die Regie aller improvisierten Szenen ohne Manuskript. Das Stück thematisiert auf kreative und unterhaltsame Weise die Mechanismen von TikTok und die Gefahren übermäßiger Social-Media-Nutzung. Die Jugendlichen setzten sich kreativ und kritisch mit der Macht von Social Media auseinander, entwickelten dabei ihre künstlerischen Fähigkeiten weiter und schufen durch den außergewöhnlich hohen Partizipationsanteil ein authentisches Stück Jugendkultur.

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Bühne der Träume"- ein inklusives Theaterprojekt im Kinderhaus Weimar

Bühne der Träume"- ein inklusives Theaterprojekt im Kinderhaus Weimar

Das inklusive Theaterprojekt im Kinderhaus Weimar richtet sich an Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 22 Jahren. Viele der Teilnehmenden sind in finanziell prekären Familienverhältnissen aufgewachsen oder haben einen Flucht- oder Migrationshintergrund, andere haben verschiedene Beeinträchtigungen oder werden im Alltag nur eingeschränkt kulturell gefördert. Mit dem Theaterangebot bietet das Kinderhaus Weimar ihnen die Möglichkeit, ihre kreative Neugier zu entfalten. Nach der ersten Phase des Zusammentragens verschiedener Märchen und des Austausches, entscheiden sich die Kinder und Jugendlichen gemeinsam für ein Märchen, das sie gemeinsam auf die Bühne bringen wollen. Der Prozess wird von künstlerischen Workshops begleitet. Im weiteren Prozess entwickeln die Teilnehmenden durch Improvisation, Bewegung und Tanz gemeinsame Szenen und erwecken die Geschichte zum Leben.

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Der Landsberger Kinder-Podcast

Der Landsberger Kinder-Podcast

Kinder von 6 bis 12 Jahren aus Landsberg bei Halle (Saale) haben mit der Unterstützung der Stadt- und Schulbiliothek Landsberg einen kulturellen Podcast ins Leben gerufen, in dem sie über ihre Erlebnisse berichten, Erwachsene befragen und Interviews mit ihren Heldinnen und Helden aus dem Fernsehen führen. Landsberg ist eine Kleinstadt mit vielen dazugehörigen Dörfern. Das Kulturangebot auf dem Land wird immer weniger – das trifft auch die Kinder. Das Projekt fördert Kultur vor Ort. Die Kinder setzen alles selbstständig um: von den Ideen, über die Treffen bis hin zum Schnitt der Folgen. In einer Podcast-Folge gab es beispielweise eine Schatzsuche im Schwimmbad, bei der die Kinder mit einem Metalldetektor wertvolle Gegenstände im Boden finden wollten. In einer anderen Folge versuchten die Kinder herauszufinden, was es mit einem geheimnisvollen Bunker auf sich hat. Die Interviews mit ihren liebsten Moderatorinnen und Moderatoren aus dem Kinderkanal von ARD und ZDF KiKA waren ein besonderes Highlight für die Kinder.

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Gut getroffen

"Gut getroffen“ aus Hannover, Niedersachsen

"Gut getroffen” ist ein von Kindern entwickelter Comic zum Kinderrecht auf Schutz vor Gewalt. In den Sommerferien 2025 hatte der Spielpark Linden einen Comic-Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren durchgeführt. Die Kinder bestimmten selbst, welches Kinderrecht sie behandeln wollen sowie die Inhalte und die Sprache ihres Comics. Dieser wurde anschließend als Minibuch gedruckt und zum Weltkindertag sowie in Schulen und verschiedenen Einrichtungen verteilt. Der Comic zeigt die Lebensrealitäten, Erfahrungen und Sichtweisen von Kindern. Diese Kombination macht die Inhalte für Kinder verständlich und emotional zugänglich. Das Projekt stärkt kreativen Ausdruck, Medienkompetenz und Partizipation. Es vereint kreative Comicgestaltung mit relevanten Themen wie Gewaltprävention und Kinderrechte. 

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Jugendbegegnung Brundibár: Klang der Hoffnung und des Widerstands

Jugendbegegnung Brundibár: Klang der Hoffnung und des Widerstands

In diesem internationalen künstlerisch-politischen Bildungsprojekt der J-ArtEck Jugendbildungsstätte interpretierten 55 Kinder und Jugendliche aus Israel, Deutschland und der Ukraine im Alter von 6 bis 18 Jahren die historische Kinderoper Brundibár neu. Im Mittelpunkt stehen Mut, Hoffnung, jüdische Erinnerung und gesellschaftliche Verantwortung. Die Jugendlichen gestalteten Musik, Szenen, Bühnenbild, Kunst und mediale Umsetzung selbst. Sie entschieden über Inhalte, übernahmen die Probenleitung, Moderation und Öffentlichkeitsarbeit. Das Projekt verbindet kreative Partizipation mit historisch-politischer Bildung, und hat einen Raum geschaffen, in dem junge Menschen jüdisches Leben sichtbar machen, sich mit Antisemitismus auseinandersetzen und demokratische Werte praktisch erleben.

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Solidarisches Miteinander

Balkonhelden

„Balkonhelden- die Zukunftspflanzer“ aus Wittmund, Niedersachsen

Naturbewusste Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren begeistern Kinder, die in Hochhäusern wohnen und keinen eigenen Garten haben, auf ihren Balkons Gemüse anzubauen. Sie kümmern sich online und durch Besuche um die jungen Gärtnerinnen und Gärtner. Auch in Grundschulen informieren sie die Kinder über Möglichkeiten, Gemüse auf dem eigenen Balkon zu pflanzen. Im Projekt arbeiten Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft, mit und ohne Behinderung zusammen. Die Teilnehmenden erfahren Selbstwirksamkeit, entwickeln einen intensiven Bezug zur Natur, lernen Verantwortung zu übernehmen und sich bewusster zu ernähren.

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Mehr als nur ein Pausenbrot – Frühstück mit Verantwortung

Mehr als nur ein Pausenbrot – Frühstück mit Verantwortung

Das Projekt „Frühstückshelden“ startete als Ergänzungskurs für die Jahrgänge 9 und 10 in der Gesamtschule Horst in Gelsenkirchen. Viermal pro Woche verteilen die Jugendlichen vor Schulstart an Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen ein kostenloses Frühstück bestehend aus Obst, Wasser und belegten Broten. Sie ermöglichten damit den jüngeren Schülerinnen und Schülern einen gesunden und stressfreien Start in den Schultag. Die Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 16 Jahre erstellten Schichtpläne für die Essensausgabe und enwickelten Ideen zum Design für den Frühstückskiosk. Die Lebensmittel werden von der Tafel Gelsenkirchen zur Verfügung gestellt. Viele Kinder kommen regelmäßig ohne Frühstück zur Schule, was sich nachweislich negativ auf ihre Konzentration, Leistungsfähigkeit und ihr allgemeines Wohlbefinden auswirkt. Das Projekt greift dieses Problem gezielt auf, indem es sowohl die unmittelbare Versorgung mit einer ausgewogenen Mahlzeit sicherstellt als auch das Thema gesunde Ernährung in den Schulalltag integriert.

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Projekt Pieksekiste - we make a difference

„Pieksekiste - we make a difference“ aus Obershausen, Hessen

Das Projekt setzt sich für krebskranke Kinder ein. Mit kreativen Aktionen, kleinen Geschenken und Überraschungen möchte Leonie, 16 Jahre alt, kranken Kindern Freude, Ablenkung und Hoffnung schenken. Leonie kümmert sich selbstständig um die Umsetzung der Pieksekiste. Dabei knüpft sie Kontakte zu Partnern, organisiert und dokumentiert die Aktionen. Neben dem Engagement für die Betroffenen möchte Leonie mit dem Projekt andere Kinder und Jugendliche motivieren, ihre eigenen Ideen umzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und Empathie zu entwickeln.

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Präventionstage 2025

Präventionstage 2025

Die Präventionstage 2025 in der Stadthalle Burglengenfeld waren eine der größten jugendgeleiteten Präventionsveranstaltungen in Deutschland. Unter dem Motto „Starke Jugend – Starke Gesellschaft“ nahmen rund 3.000 Schülerinnen und Schüler über drei Tage an einem vielfältigen Programm mit über 100 Workshops, Mitmachaktionen, Themenräumen und Challenge-Zonen teil. Alle Formate waren offen, ehrlich und ohne Lehrkräfte gestaltet, um sichere Räume für Austausch, Reflexion und gegenseitige Unterstützung zu schaffen. Das Projekt wurde komplett ehrenamtlich neben Schule, Studium oder Beruf von der „Fokusgruppe JUGEND Burglengenfeld“ organisiert. Das achtköpfige Kernteam bestehend aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 13 und 27 Jahren organisierte Referentinnen und Referenten, Partnerorganisationen und Sponsoren, plante Raum- und Ablaufstruktur, koordinierte über 35 parallele Angebote und sicherte die Logistik. Thematisch standen mentale Gesundheit, Resilienz, Suchtprävention, Essstörungen, Medienkompetenz, Cyberkriminalität, sexuelle Aufklärung, Selbstwert und Bewegung im Fokus.

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Tauschbörse Reichenbach/OL

Tauschbörse Reichenbach/OL

Beim Kinder- und Jugendmeeting #MISSION2038 der Verwaltungsgemeinschaft Reichenbach/O.L. hatten vier Mädchen im Alter von 12 bis 16 Jahren die Idee, einen Ort für alle Generationen zu schaffen, wo diese sich austauschen, einkaufen und treffen können. Mit der Unterstützung der Stadtverwaltung betreiben die Jugendlichen seitdem in Reichenbach/OL ehrenamtlich ihre Tauschbörse. Diese hat jeden Dienstag von 15 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Die Ware ist kostenlos oder in Form einer Spende erhältlich. Das Projekt besteht bereits seit drei Jahren. Mittlerweile engagieren sich neun Jugendliche im Tauschladen. Die Bürgerinnen und Bürger im Ort nehmen das Angebot der Tauschbörse gerne an. Außerdem wollen die Jugendlichen mit dem Projekt einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten.

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Welche 3 Projekte sind Ihre Favoriten?

Eine Stimme pro Kategorie

Jeder Teilnehmer hat insgesamt 3 Stimmen und kann in jeder Kategorie sein persönliches Lieblingsprojekt auswählen. Pro Kategorie darf dabei eine Stimme vergeben werden.

Stimmabgabe: Mehrfachteilnahmen sind nicht möglich. Das Voting ist von 5. Mai 2026 10:00 Uhr bis 26. Mai 2026 23:59 Uhr möglich. Das Projekt mit den meisten Stimmen erhält den JUNIOR CLUB Award. 

Die feierliche Preisverleihung findet am 22. Juni 2026 im Europa-Park statt.

Exklusives Gewinnspiel für alle Teilnehmer

Nehmen Sie am Gewinnspiel teil und gewinnen Sie mit etwas Glück einen Erlebnisaufenthalt im Europa-Park.

Nö!

Kontaktdaten

Teilnahmebedingungen

  • Die Teilnahme am Gewinnspiel ist freiwillig.
  • Der Gewinn ist eine Übernachtung im 4-Sterne Superior Hotel "Krønasår" sowie 4 Eintrittskarten (Kategorie "Erwachsene") für den Europa-Park. Die Übernachtung erfolgt in einem Standard Familienzimmer. Das Datum der Übernachtung und des Eintritts gilt je nach Verfügbarkeit des Erlebnishotels und Rulantica. 
  • Teilnahmezeitraum ist vom 5. Mai 2026 10:00 Uhr bis 26. Mai 2026 23:59 Uhr. Das Datum kann nicht verschoben werden. 
  • Unter allen gültigen Einsendungen wird der Gewinner ausgelost. Die Auslosung findet am 27. Mai 2026 statt. 
  • Die Gewinner werden schriftlich per E-Mail benachrichtigt. In der E-Mail wird eine Frist von 3 Wochen aufgeführt, meldet sich der Gewinner nicht innerhalb der Frist, wird der Gewinn neu ausgelost. 
  • Der Rechtsweg sowie eine Barauszahlung der Gewinne sind ausgeschlossen. 
  • Mitarbeiter des Europa-Park sowie der beteiligten Unternehmen, einschließlich deren Angehörigen, sind von der Verlosung leider ausgeschlossen. 
  • Außerdem sind automatisierte Teilnahmen über Drittanbieter oder Programme von der Auslosung ausgeschlossen.

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