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JUNIOR CLUB Voting

JUNIOR CLUB Award

Unterstützen Sie Kinder und Jugendliche, die mit ihren Ideen die Welt ein Stück besser machen.

Mit dem Europa-Park JUNIOR CLUB Award zeichnet die MACK Gruppe jedes Jahr besondere Projekte von Kindern und Jugendlichen aus, die sich mit Engagement, Kreativität und Mut für ihre Lebenswelt einsetzen. Der Award ist Teil des renommierten Deutschen Kinder- und Jugendpreises, der seit 2004 vom Deutschen Kinderhilfswerk vergeben wird. Die Organisation setzt sich bundesweit für Kinderrechte, Beteiligung und Chancengleichheit ein.

Der Deutsche Kinder- und Jugendpreis würdigt Projekte in den Bereichen Solidarisches Miteinander, Politisches Engagement und Kinder- und Jugendkultur – immer mit dem Ziel, junge Menschen sichtbar zu machen, die etwas bewegen.

Mit dem JUNIOR CLUB Award ergänzt die MACK Gruppe diese Initiative und prämiert ein Projekt mit 3.000 € Preisgeld.

Das Voting startet in Kürze.

Die Nominierten 2026

Gut getroffen

"Gut getroffen“ aus Hannover, Niedersachsen

"Gut getroffen” ist ein von Kindern entwickelter Comic zum Kinderrecht auf Schutz vor Gewalt. In den Sommerferien 2025 hatte der Spielpark Linden einen Comic-Workshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren durchgeführt. Die Kinder bestimmten selbst, welches Kinderrecht sie behandeln wollen sowie die Inhalte und die Sprache ihres Comics. Dieser wurde anschließend als Minibuch gedruckt und zum Weltkindertag sowie in Schulen und verschiedenen Einrichtungen verteilt. Der Comic zeigt die Lebensrealitäten, Erfahrungen und Sichtweisen von Kindern. Diese Kombination macht die Inhalte für Kinder verständlich und emotional zugänglich. Das Projekt stärkt kreativen Ausdruck, Medienkompetenz und Partizipation. Es vereint kreative Comicgestaltung mit relevanten Themen wie Gewaltprävention und Kinderrechte. 

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„#FORYOU - Ein Theaterstück nach Ideen der Jugend“ aus Torgau, Sachsen

„#FORYOU - Ein Theaterstück nach Ideen der Jugend“ aus Torgau, Sachsen

Im Projekt ”#FORYOU” hat eine Gruppe von sieben Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren ein innovatives Theaterstück erarbeitet, das TikTok-Videos auf die Bühne bringt. Bei regelmäßigen Treffen entwickelten die Jugendlichen weitgehend eigenständig Figuren, Dramaturgie und Rahmenhandlung. Unterstützt wurden sie dabei, von einer Theaterpädagogin, die Schauspieltraining anbot und bei technischen sowie organisatorischen Fragen half. Das Besondere an dem Projekt: Die Jugendlichen übernahmen die Regie aller improvisierten Szenen ohne Manuskript. Das Stück thematisiert auf kreative und unterhaltsame Weise die Mechanismen von TikTok und die Gefahren übermäßiger Social-Media-Nutzung. Die Jugendlichen setzten sich kreativ und kritisch mit der Macht von Social Media auseinander, entwickelten dabei ihre künstlerischen Fähigkeiten weiter und schufen durch den außergewöhnlich hohen Partizipationsanteil ein authentisches Stück Jugendkultur.

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„Kinderstimmen für die Demokratie - eine Radiosendung von Kindern für Kinder “ aus Dresden, Sachsen

„Kinderstimmen für die Demokratie - eine Radiosendung von Kindern für Kinder “ aus Dresden, Sachsen

Kinder von 6 bis 10 Jahren einer Grundschule in Dresden haben in der Nachmittagsbetreuung gemeinsam mit pädagogischer Unterstützung eine Radiosendung gestaltet, in der sie sich mit den Themen Nationalsozialismus, Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt auseinandersetzten. In eigenen Beiträgen erklärten sie, was Nazis sind, und erzählten die Geschichte von Anne Frank. Außerdem sprachen sie darüber, was Demokratie für sie bedeutet und wie sie selbst Demokratie bereits erfahren haben. Durch viele Recherchen, Diskussionen und die kreative Umsetzung ihrer Ergebnisse, entwickelten die Kinder ein tiefes Verständnis für historische Verantwortung und demokratische Werte. Das Projekt fördert Medienkompetenz, kritisches Denken und Mut, sich mit herausfordernden Themen auseinanderzusetzen.

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Alte Geschichte(n), neue Zugänge

„Alte Geschichte(n), neue Zugänge - Junge Stimmen im Dialog mit dem Tansania-Park*“ aus Hamburg, Hamburg

Die Schülerinnen und Schüler der Nelson-Mandela-Schule haben sich in ihrem Projekt mit Kolonialismus, Rassismus und Erinnerungskultur auseinandergesetzt. Die Projektgruppe beschäftigte sich forschend, kreativ und kritisch mit dem Tansania-Park und seiner historischen Bedeutung. Die Jugendlichen von 13 bis 15 Jahren entwickelten eigene Fragestellungen, wie zum Beispiel „Warum wurde dieses kolonialrevisionistische Denkmalensemble gebaut?“ oder „Wie wollen wir in Zukunft an den deutschen Kolonialismus erinnern?“, führten Interviews, produzierten Audiobeiträge und gestalteten Ausstellungselemente. Dabei ging es stets darum, junge Perspektiven sichtbar zu machen, insbesondere von Jugendlichen, deren Erfahrungen mit Migration, Ausgrenzung und Rassismus in öffentlichen Diskursen selten vorkommen. Am Aktionstag führten die jugendlichen Besucherinnen und Besucher durch den Park, erklärten historische Zusammenhänge, präsentierten ihre Recherchen und luden in Ausstellungen und Hörstationen zum Austausch ein.

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Projekt Pieksekiste - we make a difference

„Pieksekiste - we make a difference“ aus Obershausen, Hessen

Das Projekt setzt sich für krebskranke Kinder ein. Mit kreativen Aktionen, kleinen Geschenken und Überraschungen möchte Leonie, 16 Jahre alt, kranken Kindern Freude, Ablenkung und Hoffnung schenken. Leonie kümmert sich selbstständig um die Umsetzung der Pieksekiste. Dabei knüpft sie Kontakte zu Partnern, organisiert und dokumentiert die Aktionen. Neben dem Engagement für die Betroffenen möchte Leonie mit dem Projekt andere Kinder und Jugendliche motivieren, ihre eigenen Ideen umzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und Empathie zu entwickeln.

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Balkonhelden

„Balkonhelden- die Zukunftspflanzer“ aus Wittmund, Niedersachsen

Naturbewusste Jugendliche zwischen 6 und 15 Jahren begeistern Kinder, die in Hochhäusern wohnen und keinen eigenen Garten haben, auf ihren Balkons Gemüse anzubauen. Sie kümmern sich online und durch Besuche um die jungen Gärtnerinnen und Gärtner. Auch in Grundschulen informieren sie die Kinder über Möglichkeiten, Gemüse auf dem eigenen Balkon zu pflanzen. Im Projekt arbeiten Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Herkunft, mit und ohne Behinderung zusammen. Die Teilnehmenden erfahren Selbstwirksamkeit, entwickeln einen intensiven Bezug zur Natur, lernen Verantwortung zu übernehmen und sich bewusster zu ernähren.

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