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JUNIOR CLUB Voting

JUNIOR CLUB Award

Das Voting

Der Europa-Park JUNIOR CLUB Award wurde 2016 zum ersten Mal verliehen und ist der Nachfolger der "Europa-Göre", die 2015 vom Deutschen Kinderhilfswerk und dem Europa-Park ins Leben gerufen wurde.

Genau wie der "Deutsche Kinder- und Jugendpreis" ist der Award dafür gedacht, Kinder und Jugendliche zu ehren, die ein tolles Projekt umgesetzt haben und sich aktiv für ihre Lebensumwelt einsetzen. Der Europa-Park JUNIOR CLUB Award wird dabei mit einem Preisgeld von 3.000 Euro belohnt.

Miriam Mack, Botschafterin des Deutschen Kinderhilfswerkes: "Ich bin immer wieder aufs Neue überwältigt mit welcher Energie und welchem enormen Ideenreichtum die Kinder und Jugendlichen sich für die Gestaltung ihrer Lebensumwelt einsetzen."

Das Voting startet in Kürze.

Die Nominierten 2026

Gut getroffen

"Gut getroffen“ aus Hannover, Niedersachsen

In den Sommerferien 2025 führte der Spielpark Linden einen Comic-Workshop für Kinder von sechs bis 13 Jahren durch. Dabei entwickelte eine Gruppe von Kindern einen Comic zum Kinderrecht "Schutz vor Gewalt", welcher als Minibuch gedruckt und zum Weltkindertag sowie in Schulen und verschiedenen Einrichtungen verteilt wurde. Das Projekt stärkt kreativen Ausdruck, Medienkompetenz, Partizipation und das Bewusstsein von Kindern für ihre Rechte.

„#FORYOU - Ein Theaterstück nach Ideen der Jugend“ aus Torgau, Sachsen

„#FORYOU - Ein Theaterstück nach Ideen der Jugend“ aus Torgau, Sachsen

Eine Gruppe von Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren erarbeitete unter Leitung der Theaterpädagogin Judit Grunewald ein innovatives Theaterstück, das TikTok-Videos auf die Bühne brachte. Die Jugendlichen übernahmen die kreative Regie und improvisierten alle Szenen ohne fertiges Manuskript. Das Stück thematisiert auf kreative und unterhaltsame Weise die Mechanismen hinter TikTok und die Gefahren übermäßiger Social-Media-Nutzung. 

„Kinderstimmen für die Demokratie - eine Radiosendung von Kindern für Kinder “ aus Dresden, Sachsen

„Kinderstimmen für die Demokratie - eine Radiosendung von Kindern für Kinder “ aus Dresden, Sachsen

Kinder einer Grundschule haben in der Nachmittagsbetreuung gemeinsam mit pädagogischer Unterstützung eine Radiosendung gestaltet, in der sie sich mit den Themen Nationalsozialismus, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt auseinandersetzten. In eigenen Beiträgen erklären sie, was Nazis sind, erzählen die Geschichte von Anne Frank und sprechen darüber, was Demokratie für sie bedeutet. Das Projekt fördert Medienkompetenz, kritisches Denken und Mut, sich mit politischen (schwierigen?) Themen auseinanderzusetzen.

Alte Geschichte(n), neue Zugänge

„Alte Geschichte(n), neue Zugänge - Junge Stimmen im Dialog mit dem Tansania-Park*“

Im Projekt setzten sich Schüler:innen der Nelson-Mandela-Schule mit Kolonialismus, Rassismus, Erinnerungskultur und ihren eigenen Erfahrungen auseinander. Über mehrere Monate traf sich eine Projektgruppe, die sich forschend, kreativ und kritisch mit dem Park und seinen historischen Bedeutungen beschäftigte. Die Jugendlichen führten Besucher:innen durch den Park, erklärten ihnen historische Zusammenhänge, präsentierten ihre Recherchen durch Ausstellungen und Hörstationen und luden zum Austausch ein.

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Projekt Pieksekiste - we make a difference

„Pieksekiste - we make a difference“ aus Obershausen, Hessen

Das Projekt setzt sich für krebskranke Kinder ein. Mit kreativen Aktionen, kleinen Geschenken und Überraschungen möchte Leonie, 16 Jahre alt, kranken Kindern Freude, Ablenkung und Hoffnung schenken. Leonie kümmert sich selbstständig um die Umsetzung der Pieksekiste. Dabei knüpft sie Kontakte zu Partnern, organisiert und dokumentiert die Aktionen. Neben dem Engagement für die Betroffenen möchte Leonie mit dem Projekt andere Kinder und Jugendliche motivieren, ihre eigenen Ideen umzusetzen, Verantwortung zu übernehmen und Empathie zu entwickeln.

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Balkonhelden

„Balkonhelden- die Zukunftspflanzer“ aus Wittmund, Niedersachsen

Naturbewusste Jugendliche zwischen sechs und 15 Jahren begeistern Kinder, die in Hochhäusern wohnen und keinen eigenen Garten haben, auf ihren Balkons Gemüse anzubauen. Sie kümmern sich online und durch Besuche um die jungen Gärtner: innen. Auch in Grundschulen informieren sie die Kinder über Möglichkeiten, Gemüse auf dem eigenen Balkon zu pflanzen. Die Teilnehmenden erfahren Selbstwirksamkeit, entwickeln einen intensiven Bezug zur Natur, lernen Verantwortung zu übernehmen und sich bewusster zu ernähren.

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